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BeitragVerfasst: Mo 22. Sep 2008, 21:36 
Komm Tobi, krieg es erst einmal hin dass Deine Rotznase nicht die ganze Zeit läuft beim Fahrradfahren, dann sehen wir weiter.

Von Ernährung behaupte ich etwa 50 Mal mehr zu wissen wie Du.


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 07:06 
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..der gute Umgangston in Euren Hallen hat letzthin etwas nachgelassen, meine Herren!


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 07:15 
Mad hat geschrieben:
..der gute Umgangston in Euren Hallen hat letzthin etwas nachgelassen, meine Herren!


Dazu muss gesagt sein, dass der Tobi tatsächlich eine schlimme Rotznase hatte, als er mit mir eingefahren ist, und ich behaupte, dass die ernährungsbedingt war. Das war keine Beleidigung oder sowas.
Na vielleicht ist es ja nun schon besser mit der Nase, ich hatte das früher auch öfter als ich in der Früh immer eine riesen Schüssel Haferflocken gegessen hatte. Das Schleimzeug hat nicht nur positive Auswirkungen, besonders im Winter kann das ins Gewicht fallen.

Nunja, meine Ernährungslösungen interessieren Euch ja nicht...


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 10:06 
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Doch mich interresieren sie. Ich hab auch schon, unter anderem nachdem ich auch hier von deiner Ernährung gelesen habe, versucht mich etwas "bewusster" zu ernähren und habe gemerkt, dass mir das gut getan hat.

Allerdings hab ich leider irgendwie nicht die Energie gehabt mich da wirklich "einzuarbeiten" ;) , zumal ich als Schüler ja noch zuhause wohne und daher oft keinen Einfluss darauf habe was letztendlich auf den Teller kommt.

Ich habe mir auch schon überlegt eines der von dir Empfohlenen Bücher zu holen, aber um das finanzieren zu können, muss ich erstmal endlich nen Job bekommen (auf dem Fahrrad, versteht sich :D ).

Grüße, Jan.


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 11:14 
Hallo Jan,

ich schicke Dir darüber mal eine pm.
Bitte erinnere mich nochmal dran, falls Du sie bis Ende Oktober noch nicht bekommen hast :-)


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 21:17 
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@Markus...

Die kommen also nur von Haferflocken? Meinstens gibts bei mir aber Brot zum Frühstück und mir läuft trotzdem der Zinken. Hab halt ne gesunde Nassenschleimhaut.

Wie siehst du eigendlich zum Feierabend, so ein richtig schönes Weizen? Oder auch zwei jeden Tag sollten ja laut Ernährungsexperten gesund sein. Die Frage ist nur wer da reingeschmiert hat!

Grüße, Tobias


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 21:22 
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Tobias H. hat geschrieben:
mir läuft trotzdem der Zinken. Hab halt ne gesunde Nassenschleimhaut.


hat ein kollege von mir auch...bloß keine sorgen machen!!!
entweder man hat´s oder nicht !!!


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 21:26 
Hi Tobi,
ich lach mich jedes Mal kaputt wenn ich Deine Sachen lese.
Wir müssen uns mal treffen irgendwann zusammen mit den anderen...

Wegen dem Zinken :hahaha :
Brot ist da genau dasselbe wie Haferflocken.
Da sind irgendwelche Stoffe drin, die der Körper nicht abbauen kann oder zu viel bekommt, und dann drückt es das Zeug aus allen Poren.

Naja, zum Weizen:
Ich hab das nie gemacht, nur zur Zeit ständig und das ist für mich auf die Dauer nichts. Andere wiederum schwören da darauf, frag mal Adas vielleicht, der kennt sich da bestens aus.

Ich glaube 95% der Ernährungsstudien sind nichts wert, weil sie entweder durch Firmen beeinflusst werden oder praxisfern sind. Da hilft nur selber testen und auf den Körper hören.


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 21:31 
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Kokosadun hat geschrieben:
testen und auf den Körper hören.


das ist immer das beste,der sagt einem schon wo der hase läuft !!!
ausnahmen gibts natürlich immer... ;)


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 21:54 
Kokosadun hat geschrieben:
[...] Ich glaube 95% der Ernährungsstudien sind nichts wert, weil sie entweder durch Firmen beeinflusst werden oder praxisfern sind. [...]

Oder Sie werden von Aussenstehenden falsch verstanden wiedergegeben. ;)

Ernährungsgewohnheiten sind doch sehr situationsbedingt. Da muss man schon den ganzen Komplex betrachten und nicht nur einzelne Weisheiten herauspicken. Jeder bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit, da kann man keine pauschale Antworten geben...

Tobias H. hat geschrieben:
[...] so ein richtig schönes Weizen? Oder auch zwei jeden Tag sollten ja laut Ernährungsexperten gesund sein. [...]

Das ist so ein Fall von falsch wiedergegeben! Das Ernährungsexperten einen ganzen Liter Bier pro Tag befürworten ist leider ziemlicher Unsinn. :?

Alkohol kann tatsächlich das Leben verlängern, aber eben nur sehr in Maßen getrunken. Hausrezept von Früher für alte Leute war: ein kleiner Schnaps mit einem rohen Ei getrunken, um die Durchblutung anzuregen und den erhöhten Eiweisbedarf zu decken.

Tatsache ist: der Ernährungsexperte meint ein Glas Rotwein oder ein Glas Bier, aber besser 0.2 Liter als 0.3 Liter! Eine ganze kleine Flasche 0.33 ist eigentlich schon zuviel.

Tatsächlich stelle ich 'ne halbe Flasche Bier zurück in den Kühlschrank. Auch wenn die Schaumkrone dann eben höchstens alle zwei Tage in voller Pracht dasteht... :roll:

von Aschenbach hat geschrieben:
Hi, Leutz
habt ihr nen Tipp für nen gestressten und hochgradig depressiver Kurier?

Danke im vorraus! G. v. Aschenbach

Wie wär's mit gar keiner Ernährung?

Eine Woche Heilfasten! Dann fühlst Du Dich wie neu geboren nach so einer Entschlackungskur. Den Darm mal ruhig stellen und garnicht verdauen lassen wirkt Wunder. Gefühlsverstimmungen bewirken ja auch Bauchschmerzen sagt man.

Mit Glaubersalz aus der Apotheke den Darm freimachen und dann eine Woche nur klare Gemüsebrühe. Wirkt!


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 22:03 
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Sir Crystallion hat geschrieben:
Eine Woche Heilfasten! Dann fühlst Du Dich wie neu geboren...

ich war zwar wohl noch nie so richtig ernsthaft depressiv,aber das hab ich schon von vielen gehört... :shock:
ich krieg davon einfach nur schlecht laune und bin unausstehlich...vielleicht immernoch besser als depries :shock:


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BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2008, 22:14 
Sir Crystallion hat geschrieben:
Eine Woche Heilfasten! Dann fühlst Du Dich wie neu geboren...

hgan60 hat geschrieben:

ich war zwar wohl noch nie so richtig ernsthaft depressiv,aber das hab ich schon von vielen gehört... :shock:
ich krieg davon einfach nur schlecht laune und bin unausstehlich...vielleicht immernoch besser als depries :shock:

Dann hast Du zu früh aufgehört! Bei einer Bekannten hat es erst nach zwei Wochen angeschlagen und dann war sie so Happy, das sie das noch vier Wochen durchgehalten hat, also insgesamt sechs Wochen. Das hilft, auf jeden Fall!

Man muss es nur richtig machen, ohne Pausen und Ausnahmen. Der Darm muss richtig leer werden und die Brühe oder Getränke dürfen keine festen Bestandteile mehr haben, die die Darmwand reizen. Dann ändert sich der Stoffwechsel.

Da "von Aschenbach" aber Medikamente nimmt würde ich das vorher mit dem Arzt bequatschen, weil der Körper sich wirklich komplett umstellt und die dann anders wirken können und vielleicht zu stark wirken. Der Körper ist dann viel empfindlicher...


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BeitragVerfasst: Di 30. Sep 2008, 22:24 
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Heilfaste! Gut das ich sowas net brauch um mich gut zu fühlen. Schon der Gedanke ne Woche nichts Essen zu dürfen würde mich traurig machen. Essen gehört gehört neben Schlaffen zu meinen Lieblingshoppie!

Grüße, Tobias


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BeitragVerfasst: Di 30. Sep 2008, 22:42 
Hey Tobi, wenn alles gut läuft, dann ist essen auch wichtig und richtig.
Wenn aber was nicht stimmt mit dem Darm oder woanders im Körper, hat fasten vielen schon geholfen.

Sei froh dass es Dir so gut geht und mach weiter so oder noch besser ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressiver Radkurier
BeitragVerfasst: So 19. Okt 2008, 12:34 
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von Aschenbach hat geschrieben:
Hi, Leutz
habt ihr nen Tipp für nen gestressten und hochgradig depressiver Kurier?

Danke im vorraus! G. v. Aschenbach


Hallo,

ich würde Dir raten eine Pause einzulegen, mich selber hatte das Kurierfahren auhc krank gemacht, seit bald zwei jahren bin ihc jetzt krank geschrieben und die Welt sieht immer schlimmer aus in meinen Augen.
Höre auf mich, wenn Dir am Kurierfahren etwas liegt leg eine Pause ein, nur eine Pause kann helfen, und suche Dir einen Ausgleich, anderst wirst Du es wohl kaum in Griff kriegen

Bin übrigens auch aus Zürich ;-)


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BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 21:38 
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Servus,

So ises, Für alles was man tut brauch man einen Ausgleich. Mit dem richtigen Ausgleich, kann man Jahrzente lang, fünf Tage die Woche Kurier fahren.

Grüße, Tobias


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BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 23:03 
Wie lang fährst Du denn jetzt schon Tobi?


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BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2008, 19:20 
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Hmm mit 6 hab ich angefangen, jetzt müssten es so 16 Jahre sein.... ;)


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BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2008, 19:25 
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Nee Spass, klar kann es einen auch mt nem Unfall aus der Bahn werfen. Aber in der Regel, wenn man seinen Körper ab und zu ne Pause gönnt, dann gibts im Normalfall keine Probleme. Du solltest dir mal ein paar asiatische Lehren reinziehen, Markus, dann verstehste gut was ich mein.

Grüße, Tobias


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BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2008, 04:46 
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Tobias H. hat geschrieben:
Nee Spass, klar kann es einen auch mt nem Unfall aus der Bahn werfen. Aber in der Regel, wenn man seinen Körper ab und zu ne Pause gönnt, dann gibts im Normalfall keine Probleme. Du solltest dir mal ein paar asiatische Lehren reinziehen, Markus, dann verstehste gut was ich mein.


Es kann auch Leute treffen die einer asiatischen "Religionsgemeinschaft" angehören, Leute die täglich meditieren. Es gibt sehr viele Gründe wieso es einen "Aus der Bahn werfen" kann, wie Du so schön sagst.Nicht nur durch einen Unfall, der Verlust eines Freundes, oder eine schwere Krankheit im engsten Umfeld. Manche können trauern, andere werfen sich in die Arbeit, nochmals andere ziehen sich in ein Schneckenhaus zurück. Das geht eine Weile gut, manche können dann irgend wann loslassen, andere fallen (um beim Sport zu bleiben) in ein Übertraining, verstehen nicht wieso es auf einmal weh tut und die Leistung nachlässt, oder wieso es keinen Spass mehr macht, sie trainieren härter, gegen die Schmerzen nehmen sie Medikamente bis irgend wann gar nichts mehr geht...

Das kann wirklich JEDEN treffen. Egal wie er sein Leben führt.

In irgend einem Forum habe ich mal ein Beispiel mit einem Radfahrer gepostet, wenn ich es finde stelle ich die kleine Geschichte hier rein.


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BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2008, 09:08 
Ich kann die Sätze von Teshuwa nur unterstreichen.

@Tobi: Auch ich dachte, dass ich der schlaueste der Welt bin und bis 65 Radkurier sein kann. Nunja, dann kamen nur ein paar Verletzungen ins Spiel und schon sieht die Sache anders aus.

Wie dem auch sei, wenn es Dir Spass macht und Du die Sache gut auf die Reihe kriegst, dann ist das doch gut.
Was sind denn das für asiatische Lehren von denen Du sprichst? - Kannst Du da mal ein paar Links als Tipps posten?


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BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2008, 17:32 
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Diese Geschichte habe ich in einem Burnout Forum für einen User geschrieben dem seine Krankheit einiges an körperlichen Symtomen beschert hatte, der sich in den Kopf gesetzt hatte es durch Sport zu kurieren und sich über die Verschlechterung seines Zustandes wunderte, kurze Zeit später habe ich sie leicht verändert in ein anderes Forum gestellt für eine Studentin welche sich ihr Studium mittels Bereiten von Springpferden finanzierte 100% Studium und etwa 5 Stunden Reiten pro Tag.

Zitat:
Zu den Signalen möchte ich auch etwas sagen.

Der Körper gibt Dir immer wieder Signale, kleine Signale zu beginn, mit der Zeit werden sie grösser.
Nehmen wir mal einen Sportler als Beispiel, denn auch die können ein BO erleiden.

Ferdi ist ein Radsportler, jeden Tag fährt er sein Trainig und alle paar Wochen fährt er ein- oder mehrtägige Rennen.
Mit der Zeit merkt er, dass er weniger Leistung bringt. Da er ein sauberer Fahrer ist setzt er auf mehr training, er trainiert härter.
Statt 120 km täglich und alle 5 Tage einen Tag Pause, trainiert er jetzt täglich 150 km. Anfänglich werden seine Leistungen an den Wettkämpfen besser.
Mit der Zeit bekommt er Schmerzen und Krämpfe, vorallem in den Beinen, er gleicht es mit Magnesiumpräparaten uns Sportsalben aus.
Mit der Zeit häufen sich die Stürze, bei guten Strassenverhältnissen fliegt er von Rad, er versteht die Welt nicht mehr, und steigert das Training von neuem.
Magnesium und Sportsalben helfen schon lange nicht mehr, obwohl er die doppelte Menge an Magnesum einnimmt wie seine Kollegen.
Ein paar Monate quält er sich durch, irgend wann wird er sein Rad frustriert in die Ecke stellen und für lange, lange Zeit nicht mehr benutzen.
Hätte er nur einmal eine Pause eingelegt, würde er immer noch fahren und seine Leistung steigern können.


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BeitragVerfasst: Di 28. Okt 2008, 22:37 
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Servus,
Solche Geschichten, sind es die mich selbst als Jugendlicher gewarnt haben, meinen Körper zu verheizen!

@Markus, Ich habe net vor bis zu 65 Jahren auf dem Rad zu hocken. Vielleicht fahr ich noch ein paar Jahre, vielleicht auch noch ne halbe Ewigkeit. Da ich ich offen. Das man mit dem Alter auch noch Kurier fahren kann, seh ich doch jeden Tag an den halten Haudegen die mit ihren Kuriertaschen durch München fahren.
Das man den Job Jahrzehnte lang machen kann, damit mein ich auch den Normalfall, das einem nichts zustößt und man ein ausgeglichenen Lebenstil wie ich hat.

Klar kann der nächste Tag Dinge bringen, die einem zwingen mit dem Kurierfahren aufzuhören. Dann gehts aber drotzdem weiter.

Grüße, Tobias


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BeitragVerfasst: Di 28. Okt 2008, 22:52 
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Tobias H. hat geschrieben:
...Das man mit dem Alter auch noch Kurier fahren kann, seh ich doch jeden Tag an den halten Haudegen die mit ihren Kuriertaschen durch München fahren...


der älteste Kollege in Berlin, der noch (fast) täglich fährt, ist 53 Jahre alt..


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BeitragVerfasst: Di 28. Okt 2008, 22:55 
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Registriert: Mi 17. Mai 2006, 15:11
Beiträge: 12018
in hamburg gibts ein paar über50er und ich glaube einen anfang60er.

[edit//jedenfalls hab ich vier gesichter im kopf, denen ich so ein alter gut zuschätze.]


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