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BeitragVerfasst: Mi 12. Jul 2006, 11:46 
roman-911 hat geschrieben:
bei deiner einstellung kannst Du dir die KV eigentlich sparen...


Hey Roman,

das stimmt natürlich....

Deine Geschichte ist ja auch heftig.
Fährst Du deswegen jetzt so einen Rußkasten?

<img src="http://www.fahrradkurier-forum.de/images/smiles/mistauto.gif">

Der Code für das smiley heißt hier übrigens
Code:
:mistauto


Der Fuß ist wieder fast ok.
Ich passe in die Radschuhe rein und kann wieder etwas schneller fahren.
Ich finde fast, daß der in Rekordzeit geheilt ist...
Tja, jeden Tag eine Riesenladung Salat plus Eiweiß plus Obst machts möglich.

Bis nächste Woche am Funk! <img src="http://www.fahrradkurier-forum.de/images/smiles/funk.gif">


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi 12. Jul 2006, 13:14 
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Beiträge: 42
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Zitat:
<img src="http://www.fahrradkurier-forum.de/images/smiles/mistauto.gif">


was´n das?
meinen schönen, edlen, überragenden volvo mit so´ner potenzanzeigschleuder in einem trade!!!!!!!!!!!!!!!


Zitat:
Fährst Du deswegen jetzt so einen Rußkasten?


nööö, wohl eher die dislozierte fraktur der unteren bauchdecke :bier

--oder doch die verschiedenen unbehandelten wehwechen die mich die geschmeidigkeit meiner knie gekostet haben... :!:
vielleicht aber auch die ca. 150.000 bike-km der letzten 12 jahre die in den knieen schon drinstecken...

grüsse roman


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 Betreff des Beitrags: Von Volvos...
BeitragVerfasst: Mi 12. Jul 2006, 13:42 
roman-911 hat geschrieben:
<img src="http://www.fahrradkurier-forum.de/images/smiles/mistauto.gif">

was´n das?


Gibs doch zu, daß der Deiner degenerierten Öko-Kiste ziemlich ähnlich sieht.
Als ich den das erste Mal gesehen habe, kam mir das kalte Grausen und ich mußte gleich an das
Code:
:Mistauto
vom mit Abstand besten Forum der Welt denken. <img src="http://www.fahrradkurier-forum.de/images/smiles/108.gif">

roman-911 hat geschrieben:
meinen schönen, edlen, überragenden volvo mit so´ner potenzanzeigschleuder in einem trade!!!!!!!!!!!!!!!


Mir fehlen die Worte!

Zitat:
--oder doch die verschiedenen unbehandelten wehwechen die mich die geschmeidigkeit meiner knie gekostet haben... :!:
vielleicht aber auch die ca. 150.000 bike-km der letzten 12 jahre die in den knieen schon drinstecken...


Respekt für die Kilometerzahl, den Durchhaltewillen und allem was dazugehört, aber beim Anblick dieses Autos sagt mir mein tiefes Gewissen: "Mensch Markus, fahr beim nächsten Mal lieber gleich nach Ufö ohne abzumischen, nur Hauptsache es fährt der Volvo nicht....." .

<img src="http://www.fahrradkurier-forum.de/images/smiles/radfahren.gif">


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BeitragVerfasst: Mi 12. Jul 2006, 14:52 
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Ich bin mal ziemlich blöd vom Rad gefallen, dachte in den Millisekunden vor der Bruchlandung auf der Straße nur "Scheiße" und bin verdammt blöd auf dem Kinn gelandet (schön aufgerissen)
Mein Kiefer tat auch ganz ordentlich weh und da bekam ich dann spätestens Schiss, irgendwas war da nämlich schief und ich konnte nur auf einer Seite mit den Zähnen aufeinanderbeißen.
Gut, ich musste zum Nähen wohl eh ins Krankenhaus, aber weil ich mir so Sorgen um meinen Kiefer gemacht hab hab ich ihn dann auch roentgen lassen. War aber nix festzustellen, falls es in 2 Tagen nicht besser wäre solle ich noch mal kommen. Aber es wurde zum Glück doch recht schnell wieder besser. Hätte ich mir nicht so Sorgen gemacht und noch eine Nacht drüber geschlafen, hätte ich mir das Roentgen (in dem Fall zumindest) auch sparen können, was mir eigentlich lieber gewesen wäre (hab bei so Sachen, auch MRT, doch irgendwie ein mulmiges Gefühl..)

Warum ich das jetzt erzähle: Mit verängstigten Menschen lässt sich prima Geld verdienen (wie man sie ja auch sonst prima manipulieren kann, siehe "Kampf gegen den Terror"), und wenn man also irgendwas hat und damit zum Arzt geht und der einem erzählt was, wenn das nicht behandelt wird, alles passieren könnte... da wird man normalerweise kaum mehr "nein" sagen. (Vieleicht sollten Ärzte auch erwähnen, was bei einer BEHANDLUNG passieren kann, was da schon so alles schief gegangen ist - aber sowas wird wahrscheinlich weniger beforscht, dieses Wissen wäre auch nur dafür gut um Ärzte evtl. zu belangen.. - letztendlich ist es halt doch so, dass die Tendenz dahin geht, wo sich Geld verdienen lässt, auch ohne dass das irgendwem bewusst ist)

Ich finde dich also wirklich erstaunlich dickköpfig und mutig, adun
:D (Nach dem was du hier alles lesen musstest...)

Auch wenn das mit dem Fieber ja eigentlich schon wieder abgelegt wurde:
Ich hatte mal ganz schönes Fieber (also nicht so ein Pippifax bis 39°c, sondern so um die 40 wo man halt wirklich flachliegt), und der Arzt wollte mir unbedingt, ich glaub es waren Antibiotika, geben (womit man ja auch besser vorsichtig ist), und meinte schon so, falls was passieren sollte...
der wollte sich wohl nur absichern, ist irgendwo ja auch verständlich, trägt aber auch eher zur Beunruhigung bei. Mich hat das wirklich gewundert, dass der irgendwie eine mögliche Todesgefahr andeutete, weil ich es wirklich SO schlimm noch nicht fand. Ich wollte dann erst noch abwarten und wenn das Fieber weitersteigt würde ich es nehmen.
Naja, am nächsten Tag war es dann fast abgeklungen und ich noch einen Tag später oder so wieder fit :-)

Naja, es muss halt wirklich selber wissen. Im Zweifelsfall auf sein Gefühl hören (falls das noch möglich ist, sprich man nicht zuviel Angst hat..), normalerweise kann man das selbst ja wirklich noch am besten abschätzen. So weit, dass man der Medizin blind vertrauen könnte, ist sie noch lange nicht, und wird sie wahrscheinlich auch nie sein; zur Erklärung von Symptomen taugt sie eingeschränkt, zur Behandlung noch eingeschränkter.
Krebs ist da auch so ein Beispiel finde ich; die Chemotherapie macht ja das Immunsystem genauso platt und das braucht man nun mal gegen Krebs. Wer da gewinnt, ist eigentlich mehr oder weniger Zufall denke ich.

Und dass viele Ärzte wirklich gerne Geld verdienen, und man muss wegen irgendeinem Mist soundsooft wiederkommen und jedes mal kassieren die ordentlich ab, ist auf jeden Fall auch wahr. (Arztpraxen, die auch Behandlungsmethoden anbieten die von der Kasse nicht übernommen und auch von der Schulmedizin nicht als wirksam, teilweise als komplett unwirksam eingestuft werden, kommen ja immer mehr in Mode.. - so lässt sich scheinbar nicht mehr genug aus den Wehwehchen der Menschen herausholen.)

Bleibt mir eigentlich nur zu wünschen, bleibt alle schön gesund bzw. werdet es :-)


(Gesund ist ja v.a. auch wie man sich fühlt, und wenn man ständig zum Arzt muss... - wenn ein Knochen ein bisschen schief zusammenwächst macht das dagegen nicht unbedingt etwas aus, wenn man es nicht mal bemerkt schon gar nicht. Hoffen wir mal, dass aduns Fuß ihm bald keine Probleme mehr bereiten wird. So ein alter Sturkopf :-D :-) )


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BeitragVerfasst: Mi 12. Jul 2006, 18:14 
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Mein erster Gedanke war gerade:

"Leute, ihr habt ja verdammt schlechte Erfahrungen mit Aerzten machen muessen!"

bzw. Hirni, da ich gerade seinen Post gelesen habe


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BeitragVerfasst: Do 13. Jul 2006, 10:06 
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Hirni hat geschrieben:
(Gesund ist ja v.a. auch wie man sich fühlt, und wenn man ständig zum Arzt muss... - wenn ein Knochen ein bisschen schief zusammenwächst macht das dagegen nicht unbedingt etwas aus, wenn man es nicht mal bemerkt schon gar nicht. ...


Das mit dem schief zusammenwachsen muss man nicht unbedingt merken - aber wenn es Spätfolgen durch Haltungsschäden, Muskelverspannungen oder Athrose gibt, ist das ganze auch nicht ohne!!!
Nicht dass man mit ärztlichem Rat nicht auch gewisse Gefahren auf sich nimmt, aber manchmal reicht die amateurhafte Beobachtung und Einschätzung eines Defektes nicht aus und das meine ich bei KFZ-Technik, Radtechnik und Humantechnik :-)

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BeitragVerfasst: Do 13. Jul 2006, 12:06 
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Ja, so kann es auch ausgehen. MUSS aber nicht. Man weiß es halt vorher nie (ob mit oder ohne Behandlung)

Zitat:
manchmal reicht die amateurhafte Beobachtung und Einschätzung eines Defektes nicht aus


Da hast du ganz unbestritten Recht, ich möchte aber ergänzen: Es kommt auch vor (und wahrscheinlich öfter als man denkt), dass die professionelle Einschätzung bzw. Behandlung nicht ausreichend/richtig ist. Gerade in der Human"technik". Fahrräder sind einigermaßen überschaubar, da kann die Rechnung schon eher aufgehen. Aber in KFZ-Werkstätten wird bekannterweise ja leider auch häufig mal was übersehen oder gepfuscht..
Merke: Nicht alles was den Namen Experten trägt, garantiert auch für Absolutheit und Korrektheit. Man muss (leider?) trotzdem immer selber denken, sich ggf. weitere Meinungen einholen und dann letztendlich doch entscheiden, was plausibler ist / worauf man sich verlässt.
Dass da (in der Medizin) so selten was RICHTIG schief geht, ist fast schon ein kleines Wunder.

@Xtreme: Wieso schlechte Erfahrungen? - Ich dachte, bzw. denke das was ich da erlebt habe ist mehr oder weniger normal (positive Ausnahmen exklusive)
Ich hab mir früher auch mal den Arm gebrochen, wurde operiert und kamen paar Nägel rein. Ging (soweit ich das sagen kann) insgesamt ganz gut, war aber auch in der Frankfurter Unfallklinik damit. (Wäre ich hier im städtischen Krankenhaus gewesen, hätte das vielleicht auch anders laufen können) - Ich schreibe das nur um die anderen Sachen etwas zu relativieren: Es kam auch schon vor, dass die Medizin mir geholfen hat. Auch wenn mir da in jüngerer Zeit ehrlich gesagt nicht so viele Fälle einfallen (wird ja auch überall gespart inzwischen) :roll:
Die Mutter (selber Ärztin, aber nicht für das Fachgebiet soweit ich weiß) eines Schulkollegen hat sich auch immer die Röntgenaufnahmen mitgeben lassen und selbst angesehen, wenn der Sohn was gebrochen hatte. (Wahrscheinlich waren die aber von vorneherein auch immer nur in sehr guten Krankenhäusern)
Und worüber ich mich noch gar nicht ausgelassen habe: Muttermale.
Ich hatte da mal was komisches, und weil meine eigentliche Hautärztin (wo ich auch schon ein paar Jahre nicht mehr war) in Urlaub war musste ich zu einem anderen.. der wollte gerne 3 Stück wegmachen, weil er die komisch fand. (Ergbnis: Natürlich kein Hautkrebs..)
Ich hab mich an die Empfehlung gehalten, weil ich dachte, naja ist ja keine große Sache. Allerdings sind die Narben nicht gerade gut verheilt (da bin ich aber nicht so zimperlich), und ich habe jetzt, wo die alten weg sind, an anderen Stellen (teilweise auch in der Nähe der alten) einige Neue (wobei mindestens eins auch etwas komisch aussieht)
Im Nachhinein würde ich sagen, kann das nicht der Weisheit letzter Schluss sein: Erst schnippeln, und dann erst wissen ob es überhaupt nötig war. Mir kommt der Arzt im Nachhinein auch, nun ja, sehr "geschäftstüchtig" vor. Wenn man vorsichtig ist, ist es bestimmt vernünftig die immer mal kontrollieren zu lassen, die Ärzte haben ja auch Computer wo sie dann sehen, wie ein Muttermal sich seit dem letzten Mal verändert hat. Aber alles andere... bei dem Arzt war ich auch das letzte Mal, und meine Muttermale behalt' ich! (Soweit ich weiß ist das gar nicht unüblich, dass nachher neue kommen wenn ein altes weggeschnippelt wurde. Ist für mich ein Hinweis, dass die Schulmedizin die Angelegenheit auch noch nicht wirklich verstanden hat..)

Ich habe übrigens von (bestimmten) Ärzten eine noch viel schlechtere Meinung als im letzten Post durchklang^^
Aber das würde hier bald zu weit führen.
Aber mal ganz generell: Ärzte sind keine Halbgötter. Jeder kann Arzt werden, dafür braucht man auch keine besondere Begabung oder Gewissenhaftigkeit, sondern nur viel Durchhaltevermmögen und Paukbereitschaft im Studium. Und schon im Studium lernt ein Arzt nicht unbedingt selbst zu denken, sondern eigentlich nur Diagnosen, und die soll/will er nachher auf seine Patienten übertragen.
Was nicht heißen soll, dass es nicht trotzdem gute Ärzte gibt. Ich will nur sagen, es gibt viele nicht so gute. Bis auf das Fachwissen haben die einem nicht unbedingt soo viel voraus, Erfahrung ist natürlich auch wichtig aber man kann seine Arbeit auch über Jahre hinweg nicht so gut machen.
Ich dachte immer, man könnte Ärzten vertrauen, und die meisten Menschen tun das ja auch. Woher sonst sollten sie diesen Halbgötter-Status haben, statt einfach als normale, fehlbare Menschen angesehen zu werden die versuchen ihren Job zu machen?
Ich gebe mich aber selten mit der ersten Antwort zufrieden und will v.a. auch wissen, ob sie überhaupt plausibel ist. Deshalb gebe ich mich oft nicht mit der vorherrschenden Ansicht zufrieden, und finde es ist auch nötig (wenn leider oft auch zeitintensiver und anstrengender)
Wenn ich bestimmte Menschen als Experten/Autorität akzeptiere, gebe ich damit Macht aus der Hand. Was auch kein Problem ist, solange diese ihre Arbeit immer gut machen. Dummerweise sind es aber auch nur Menschen und sind somit gar nicht dazu in der Lage.
Ich versuche halt, mein eigener Experte zu sein. (Wenn mir schon Fehler widerfahren müssen, dann wenigstens nicht die von anderen ;-))
Und so habe ich oft den Eindruck, dass die Experten teilweise selbst nicht soo viel schlauer sind als ich, wenn ich mich vorher "mal eben ein bisschen schlau gemacht" habe. Häufig (das aber jetzt v.a. in der Politik) sind Expertenmeinungen aber auch einfach sichtlich falsch... nur eben nicht auf den ersten Blick.
Es kann aber sein, dass ich da eher die Ausnahme bin, und viele sich die Mühe gar nicht leisten können und wollen.
(Vielleicht sollte ich auch einfach Experte werden und es besser machen ;))

Naja, jetzt hab ich aber fertig.


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 Betreff des Beitrags: Fazit
BeitragVerfasst: Do 13. Jul 2006, 12:23 
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Fazit: Einfach nix ungesehen übernehmen, sondern für alles, wofür man selbst die Verantwortung oder die Folgen tragen muss, seinen Grips anstrengen.

So bin ich bisher auch recht gut gefahren, vor allem weil ich auch ein kleines Autoritätenproblem habe... :-D

Richtig so! :super

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Ich sehe schon, wir verstehen uns :-D :winke

(Autoritätsproblem und stolz drauf ;)
Komisch finde ich nur, dass das als "Störung" oder so aufgefasst wird. Dann aber doch wieder logisch, weil wie soll man sonst seine Autorität aufrecht erhalten?)


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BeitragVerfasst: Do 13. Jul 2006, 19:01 
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das ist nicht lustig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fazit
BeitragVerfasst: Fr 14. Jul 2006, 04:18 
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Burnie hat geschrieben:
... sondern für alles, wofür man selbst die Verantwortung oder die Folgen tragen muss...

Und was ist mit der Solidargemeinschaft (= Krankenversicherten (KV-Beiträge)), die evtl. die finanziellen Folgen (REHA-Maßnahmen, usw.) bei Spätfolgen wegen falscher Selbstdiagnose tragen muß?

OK, Ärzte können auch falsche Diagnosen abgeben. Ich denke aber, daß das Risiko geringer ist. Wer von uns hat schon Röntgenaugen oder einen Kernspin-Tomographen im Keller stehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Fazit
BeitragVerfasst: Fr 14. Jul 2006, 10:09 
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delle hat geschrieben:
Burnie hat geschrieben:
... sondern für alles, wofür man selbst die Verantwortung oder die Folgen tragen muss...

Und was ist mit der Solidargemeinschaft (= Krankenversicherten (KV-Beiträge)), die evtl. die finanziellen Folgen (REHA-Maßnahmen, usw.) bei Spätfolgen wegen falscher Selbstdiagnose tragen muß?


Wie ich ja schon sagte, bin ich der Meinung, dass man bei bestimmten Defekten das Auge eines Profis braucht.
Aber die Meinung des Profis muss man auch mit seinem gesunden Menschenverstand hinterfragen dürfen, um dann definitiv zu entscheiden, was man macht.

Und die Solidargemeinschaft zahlt weder bei Fehldiagnosen des Profis, noch des Amateurs :-)
Wäre mir übrigens neu, dass man bei Spätfolgen wie Athrose etc. irgendwas gezahlt bekäme... Den Schmerz darf man ganz umsonst geniessen...

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BeitragVerfasst: Fr 14. Jul 2006, 11:05 
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Ach, und was ist mit Behandlungskosten, Medikamente usw.?


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 Betreff des Beitrags: Fast ausgeheilt
BeitragVerfasst: Fr 14. Jul 2006, 20:52 
delle hat geschrieben:
Und was ist mit der Solidargemeinschaft (= Krankenversicherten (KV-Beiträge)), die evtl. die finanziellen Folgen (REHA-Maßnahmen, usw.) bei Spätfolgen wegen falscher Selbstdiagnose tragen muß?


Ich finde da muß man unterscheiden: Ich bin ja privat versichert und habe 1000 Euro Selbstbehalt, d.h. die meisten kleinen Kosten (Medikamente etc.) zahle ich nach einer Fehlentscheidung grundsätzlich schon mal selber, auch über die Jahre hinweg...

delle hat geschrieben:
OK, Ärzte können auch falsche Diagnosen abgeben. Ich denke aber, daß das Risiko geringer ist. Wer von uns hat schon Röntgenaugen oder einen Kernspin-Tomographen im Keller stehen?


Die Diagnosetechniken werden ja durch neue technische Errungenschaften immer wieder verbessert und immer mehr perfektioniert.

Doch ist in den meisten Fällen der Mensch selber der beste Arzt und damit ist eine teure Diagnose überflüssig.

Mein Fuß ist übrigens wieder fast top.
Ich muß mich beim Gehen noch ziemlich konzentrieren, aber Radfahren geht schon wieder sehr gut und beim Gehen bin ich soweit schmerzfrei.

Also alles gut gelaufen, auch ohne Röntgen.

Dickschädel sei Dank habe ich mir so auch noch einige Hundert Euro gespart :lol: YES!

Athlet der uuuuuurigen Neuzeit :P


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BeitragVerfasst: Mo 17. Jul 2006, 19:02 
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markus,

du hast 1000,- € selbstbehalt ?
kostet die kv dann im monat nur noch 35 €?
wenn nicht kann ich Dir meine kv empfehlen, rahmenvertrag mit dem bdf
und damit : männlich, 38 jahre alt , 180,- € mit soli,
leistungen wie gesetzliche und 0,- € selbstbehalt...
vielleicht lässt sich auf diesem wege diese unsägliche diskussion zu einem positiven ergebnis führen.

grüsse roman


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo 17. Jul 2006, 19:47 
DKV-privat.
Hab mich mit einem Alter von 25 Jahren angemeldet.
1000 Euro Selbstbehalt,
kostet 116,80 Euro pro Monat.
Wenn ich nicht zum Arzt gehe das ganze Jahr, bekomme ich einen Monatsbeitrag zurück, und den will ich auch dieses Jahr wieder haben.

Alles positiv im Endeffekt... ;)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo 17. Jul 2006, 21:20 
roman-911 hat geschrieben:
rahmenvertrag mit dem bdf


BDF?????

Du meinst den Bund Deutscher Forstleute oder ? - http://www.bdf-online.de/


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di 18. Jul 2006, 06:46 
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Registriert: Mo 8. Mai 2006, 13:31
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Wohnort: München
näääh,

heißt inzw. bdfev....
wie die zeit vergeht...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di 18. Jul 2006, 10:02 
Ach, hab die Seite dazu gefunden: http://www.bdfev.de/SiteAssistant.php/30

Hmm....

Ich bleibe jetzt aber bei der DKV denke ich...

Irgendwann bin ich ja vielleicht kein Radkurier, vielleicht so in 5 oder 10 Jahren und dann müßte ich ja wahrscheinlich eh wieder wechseln...


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 Betreff des Beitrags: Versicherung zahlt zurück
BeitragVerfasst: Fr 21. Jul 2006, 09:30 
adun hat geschrieben:
Wenn ich nicht zum Arzt gehe das ganze Jahr, bekomme ich einen Monatsbeitrag zurück, und den will ich auch dieses Jahr wieder haben.


YES!

Wie es der Zufall so will, kam genau heute die Beitragsrückerstattung für 2005.

"Den Ihnen zustehenden Betrag von 214,38 EUR haben wir Ihrem Beitragskonto gutgeschrieben.."

Geile Sache!

Beitragsrückerstattung 2006, ich kriege Dich auch noch!

-------------------
Der Fuß ist wieder fast ok, gestern war ich schon mal kurz barfuß joggen zum Austesten...

Vorgestern das erste Mal wieder 10 Aufträge gefahren und heute Abend Schicht.

Einfach langsam wieder anfangen und aufpassen, dann wird es schon gehen... ;)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa 29. Jul 2006, 21:36 
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Beiträge: 1380
Na, Adun, ist dein Fuß schon vollkommen ok?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa 29. Jul 2006, 22:39 
Xtreme-Powerrider hat geschrieben:
Na, Adun, ist dein Fuß schon vollkommen ok?


Hi, danke der Nachfrage!

100% noch nicht, aber mit Radschuhen kann ich wieder ganztags fahren.
Beim Aus- und Einklicken muß ich noch ziemlich aufpassen und beim Treppensteigen auch.

Das Ganze wird schon noch eine Zeit dauern bis es wieder perfekt ist.
Ich hatte sowas ähnliches schon einmal und das dauerte dann nachdem es akzeptabel wurde auch noch ganz schön...

Hauptsache ich kann fahren.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa 29. Jul 2006, 23:19 
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Registriert: Fr 31. Mär 2006, 17:23
Beiträge: 1380
Ist es der gleiche Fuß gewesen?

Dann wuensche ich dir eine schnelle Genesung und pass auf, dass du nichts machst, was das Ganze noch verschlimmern koennte.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 3. Aug 2006, 21:06 
@Powerrider: Ja, damals hab ich mir den selben Fuß umgeknickt.

Das passiert mir immer mit anderen Schuhen als den Mtb-Radschuhen. Die bin ich so gewöhnt, daß ich mit anderem Material jetzt jedes Mal höllisch aufpassen muß.

Naja, langsam läuft die Dampflok wieder ;-)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So 8. Apr 2007, 19:08 
Hui ui ui.

Seit das mit dem Fuß war vor etwa einem 3/4 Jahr bin ich kaum mehr Rad gefahren. Jetzt trage ich die Konsequenzen.

Hab mich vorhin auf die Waage gestellt und die zeigt nach dem Essen 97 kg an !!!

Heftig, heftig...

Kann nur noch Jogginghosen tragen.

Alles andere wurde mir zu klein.

Kann nur jedem raten, auf seine Füße sehr gut aufzupassen. :zwinkern


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