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BeitragVerfasst: Sa 16. Dez 2006, 00:40 
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Hallo Leute,

vor einem Jahr, am 16. Dezember 2005, habe ich bei "Road Rider" in Siegen/NRW angefangen. Mit 58 Jahren!
Heute klappt es super mit der Auslieferung. Und kann mit Jüngeren voll mithalten.

Ich fing an:
bei - 15 Grad, direkt am Neujahrstag 2006 einen Platten, danach zweimal die Hinterradnabe eingefroren (Rad ist inzwischen erneuert).
Einmal in ein Elektrogeschäft gerannt und die Nabe mit einem Fön aufgetaut! Ja, sowas gibts ...

Übrigens waren wir mit unserem Chef Andreas am Freitag, den 15. Dezember, in der "WDR-Lokalzeit".

Die deutsche Post AG übrigens betrachtet uns als harte Konkurrenz, lach.
Andreas hat nur gelacht: Ja, dann hätte ich den Dienst noch früher gegründet.

Gruß, Furry


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BeitragVerfasst: Sa 16. Dez 2006, 02:27 
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Registriert: Fr 9. Jun 2006, 07:18
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Sauber :super

Dann mal herzliche Beglückwunschung zum Jubiläum ;)
Da warst du mit deinen 58 Jährchen aber noch ziemlich fit/"gut erhalten", oder? :-)

Naja, andererseits findet man in dem Alter in dem Geschäft wohl leichter noch eine Stelle als in der übrigen Wirtschaft, was.. :?

Bleib schön fit 8)


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BeitragVerfasst: Sa 16. Dez 2006, 11:20 
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Auch von mir alles Gute zu deinem Jubiläum


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BeitragVerfasst: Sa 16. Dez 2006, 11:40 
Ois Guade Furry!

LOL Meine Nabe hab ich auch schon mal neben einer Heizung auftauen müssen. Hab dem Radhändler damals aber nicht geglaubt daß das geht. Tja, man lernt dazu..

Noch viele schöne Radfahrjahre :kurierfahrer


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BeitragVerfasst: So 24. Dez 2006, 06:43 
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Wohnort: Hannover
Herzlichen Glückwunsch - ich habe meine Karriere als Fahrradkurier damals im Alter von 38 angefangen - und mit Unterbrechungen - bis heute (52) durchgehalten.

Ich werde das Ganze solange es geht, weitermachen (s. Signatur).

Tja, und was Schnelligkeit betrifft - da spielt das Alter keine Rolle - die Erfahrung und Ortskenntnis macht da schon einiges aus.

D.H. während ich den Auftrag abarbeite - sucht mein 20 jähriger Hochleistungssportler-Kollege im Stadtplan nach der Straße - und fährt diesen nach ihm bekannten Hauptstraßen ab!

Alles Gute weiterhin.


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BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2009, 22:36 
Morgen ist auch mein 1-Jähriges.
Danke an dieser Stelle für die Tipps zu Beginn der 'Karriere'.
Fast täglich nutze ich das Forum um Technikfragen, Ernährung/Regenerationsfragen, Kleidungsfragen und allgemeine Erfahrungen nachzulesen.
Inzwischen bin ich Vielfahrer. Vielleicht auch Extremfahrer. Im Sommer fast täglich 10h, im Winter 8-9h. Die oft erwähnten 100km am Tag kommen bei mir inzwischen etwa hin. Mal mehr mal weniger.

Meine Stats und Facts:
- ca. 200 von 252 Arbeitstagen gefahren. 30 Tage wegen Krankheit ausgefallen, 22 frei gemacht oder im Urlaub gewesen.
- höchste nachgerechnete Distanz/Tag: 165km
- Distanz insgesamt: schätzungsweise 17000
- höchste Einnahme/Tag: 191€
- höchste Tourenzahl/Tag: 29
- Rahmenbruch nach 11 Monaten
- 8 Mäntel, 2 Ritzelpakete, 2 Freilaufritzel, 3 kettenblätter vorne, 4 Ketten, 1 HR Nabe, 1 Sattel, 1 Sattelstange, 1 paar Griffe, 1 Paar Shimano-Schuhe sowie zahlreiche Bremsgummis verschlissen
- Hungeräste: einige...
- schlechtester Anschluss (9km Anfahrt...): Gasstrasse geendet, Anckelmannsplatz angenommen
- schönste Schiene: 8 Touren auf einer 10km Fahrt zwischen Altona und Winterhude kombiniert
- Spektakulärste 'Abmisch'-Aktion: einem unter Zeitdruck stehenden Autokurier die Sendung im Fahren auf der Willy-Brandt-Strasse (6-spurig) abgenommen :D
- am nahen Tod vorbeigeschrabbt: ca 2 mal. Jeweils wurde vom Autofahrer die Rotphase einwandfrei mißachtet. Glockengießerwall/Ballindamm & Rödingsmarkt/Willy-Brandt.
- zu guter Letzt: Unfallfrei

Leider hab ich noch zuwenig Plan von Fahrradtechnik, wodurch ich viel zu viel Geld im Laden gelassen hab.
Ansonsten konnte sich in dem Jahr überraschender Weise finanziell alles etwas entspannen. Gute Steuerberatung sei Dank.

Fazit: Bock auf das 2.Jahr.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 00:31 
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Dirktiergeraet hat geschrieben:
- 8 Mäntel, 2 Ritzelpakete, 2 Freilaufritzel, 3 kettenblätter vorne, 4 Ketten, 1 HR Nabe, 1 Sattel, 1 Sattelstange, 1 paar Griffe, 1 Paar Shimano-Schuhe sowie zahlreiche Bremsgummis verschlissen



ALTER, wobei verbrauchstn du den ganzen Scheiss???

Ich fahr seit 2 Jahren und bis auf Bremsgummis hab ich kaum verschleiß (ca. 1-2 Ketten und 3 Mäntel, aber soooo viel???)
Achja, eine Felge, aber die Nabe läuft heute noch...


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 01:26 
... meine Rede!

Mir wurd zu oft schlechtes Material angedreht hab ich das Gefühl.
Ein Kettenblatt zB. fuhr ich genau zwei Tage bis es unter mir wie Butter verbog.
Ebenso die billich Freilaufritzel welche jeweils nach 2 Wochen völlig verknackt waren..
Mäntel tausch ich lieber früher als später.
Hab da außerdem bischen rumexperimentiert.

Ich denke das ist aber ganz typisch für ein erstes Jahr im Job.
Man macht so langsam seine Erfahrung mit dem Material und sachgerechter Pflege.
Das Bike war zunächst auch kein State-of-the-Art-Kurier-Rad mit sämtlichen bewährten Komponenten. Alles ziemlich Standard.
Der 4Jahre alter KTM-Alurahmen hat das Ganze ja dann auch nur 11 Monate mitgemacht.

Zu welchem Setup ich in Zukunft tendiere bin ich mir dennoch nicht sicher.
Stahl und womöglich fixed für minimalen Verschleiß, oder doch ein federleichter Renner der mich über die Straße trägt und bisl die Knie schont. Am besten beides und morgens wird entschieden...


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 01:38 
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Komisch, hab mein Singlespeed 1,5 Jahre mit der gleichen Kette, Ritzel und Kettenblatt gefahren und nur abgebaut, weil das komplette Rad umgebaut wurde. Alles billigst.

_________________
www.bachblatt.de

Einzigartig, Intelligent, Wunderschön - halt Hallenser !


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 10:02 
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ich hätt dir gestern mal meinen aktuellen hinterreifen zeigen sollen. an vier stellen auf die unterwäsche durchgebremst., also gummi weg und textilkarkasse hervorgegraben. an vier stellen à 4-7cm länge über zweidrittel der reifenbreite. vor nem monaten oder so den ersten kleinen solchen fleck gefunden und gesehen, daß der reifen wohl nur noch einen/anderthalb monate hat. heute wird gewechselt.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 15:35 
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kiwi_kirsch hat geschrieben:
ich hätt dir gestern mal meinen aktuellen hinterreifen zeigen sollen. an vier stellen auf die unterwäsche durchgebremst., also gummi weg und textilkarkasse hervorgegraben. an vier stellen à 4-7cm länge über zweidrittel der reifenbreite.

"off topic", aber eine Frage an Kiwi hab ich.
Du faehrst ja mit Antiplatt - kann man damit pannenfrei die Maentel soweit runterfahren?

Ich hab meine Maentel bisher nie ganz runterfahren koennen, da einige kleine Risse (ganz durch halt) fuer eine enorme Plattenanfaelligkeit gesorgt haben - sprich, alle 100km ein Platten weil sich wieder irgendso ein bescheuertes Steinchen den Weg durch den "Tunnel" gesucht hat. Letztens drei Platten an einem Tag, bis ich den ca. 0,7cm langen Riss in diesem bescheuerten Ultremo (uebrigens nicht empfehlenswert der Reifen) gefunden hatte.

Wie war doch nochmal die Frage?
...achso, spielen kleine Risse durch die Karkasse mit Antiplatt keine Rolle mehr bzgl. Platten?


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 15:43 
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risse oder schnitte in der karkasse an jedewedem ort des reifens schließe ich - dabei nie gedanken über antiplatt gemacht - mit textilem felgenband. von innen gegen das loch/schnitt/riß gelegt, klebt es zuerst gar nicht, wird aber beim nächsten schlauchwechsel irgendwann gut drankleben. felgenband, die idee kam mir irgendwann, tut ja auf der felge auch nichts anderes als zu verhindern, daß der schlauch durch löcher platzt, also nutze ich dies nun auch in reifen.

"halten" tut ein reifen abgesehen von rissen/schnitten/löchern (aus fremdeinwirkung), solange die karkasse vorhanden ist. das gummi an sich ist nur ein belag des formgebenden und formhaltenden textils, um bodenhaftung zu ermöglichen. ist das gummi runter, ist an der stelle die bodenhaftung.. ääh.. -anders, aber deswegen explodiert der reifen noch nicht.

:)


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 17:01 
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Morgen mal bei meinem Freundlichen vorbeigehen und textiles Felgenband kaufen.
kiwi_kirsch hat geschrieben:
...dabei nie gedanken über antiplatt gemacht

Du hast aber "Antiplatt" drin, oder lieg ich da falsch?

Zitat:
...solange die karkasse vorhanden ist. das gummi an sich ist nur ein belag des formgebenden und formhaltenden textils, um bodenhaftung zu ermöglichen.

Wie ich oben schon "schrob" sieht das bei Rissen halt anders aus, auf die naheliegende Idee mit dem Felgenband bin ich natuerlich noch nicht gekommen - ich lerne taeglich dazu.
Danke fuer den Tipp.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 17:01 
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ich habe noch schöne alte contis 3000, die es leider nicht mehr gibt :sad:
daher fahr ich die runter bis es nich mehr geht. bis dahin geht aber noch sehr viel!
bei rissen und schnitten einfach nen großen flicken von innen drauf. irgendwann fuhr ich fast nur noch auf der karkasse.
bei regennässe ist das natürlich eher skifahren, aber gehen tut das, auch ohne pannenschutz ;)


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 17:20 
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cutsman hat geschrieben:
bei rissen und schnitten einfach nen großen flicken von innen drauf.

So einen hat's mir komplett zerbroeselt - in einer Woche, weiss der Teufel wieso.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 19:33 
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mistfink hat geschrieben:
Du hast aber "Antiplatt" drin, oder lieg ich da falsch?

ah jo genau. antiplatt ist drin. :)


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 21:48 
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Also Reifen bis auf die Karkasse runterfahren geht schon. Mein letzter Vorderreifen hat es so weit gebracht. Irgendwann spätvormittags machte es beim Fahren "flapp-flapp-flapp" und die letzten Mikrometer Gummi blätterten ab, die Karkasse lag dann auf halbem Radumfang blank. Bin den Tag noch 60 km damit gefahren - und konnte schön sehen wie von Lieferung zu Lieferung der Reifen immer "beuliger" wurde. Unterwegs sicherheitshalber Ersatzfaltreifen gekauft. Das runtergefahrene Teil hat's dann aber letztlich doch noch bis zum Abend gehalten.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 23:20 
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Ich hab das Gefuehl, dass der Rollwiderstand mit Abnahme der Reifendicke zunimmt - und zwar recht massiv. Kann aber auch nur Einbildung sein, die faehrt ja immer mit.


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BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 01:08 
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joa also n neuer reifen rollt geiler, den eindruck hab ich auch bei jedem reifenwechsel, könnt also was dransein. ;)

mein hinterreifen macht grad schlanglinien auf der felge. höhen und seitenschläge kommen grad aus dem reifen, fühlt sich eklig an, wie n platter oder so, trotz sechs bar. wie als bräche der reifen immer nach links und rechts aus. kai, der eben mal vor und mal hinter mir herfuhr, gröhlte auch, mein hinteres rund sähe echt krass aus beim fahren. morgen muß mich das noch zum waschcenter und weiter zum frühstück bei meiner süßen bringen und von der wieder am waschcenter vorbei nachhause. dann wird das vor zwei monaten schon als auszuwechselnd bemerktes laufrad mit dem übergangsölaufrad ersetzt, ausgespeichet, die hügi grundsaniert und bald neu befelgt. solange muß ich deore-naben fahren. grusel.


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BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 02:28 
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Moin,
wenn man als Nichtkurier Euren Erfahrungsaustausch bzgl. Reifen liest, könnte man fast den Eindruck
bekommen, Ihr stattet Eure Bikes mit Rennradreifen aus!?
Dachte immer, ohne Schwalbe-Marathon-Plus + Anti-Platt ginge bei Euch gar nix,
damit kein Verdienstausfall wegen Platten-Zwangspause usw.
War wohl nen Irrtum.
Obwohl...gibt ja auch Rennradreifen mit Kevlareinlage...ganz vergessen!
Trotzdem interessant, weil der Rennradreifen ja immer weniger Profil hat als ein Anderer.
Warum holt Ihr nicht das pannenmäßige Optimum für Euch raus?
Soldaten fahren doch auch Panzer mit aufgesetztem Helm u. Schußweste. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 02:35 
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das stichwort ist ROLLWIDERSTAND !!!
..biste schonmal auf einem halbvolle SCHWALBE MARATHON PLUS gefahren ???-also ich geh zum schwimmen lieber ins schwimmbad !!
..von dem gewicht+kosten fang ich garnicht erst an..

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Die Ärmel voller Asse und die Welt spielt Schach..


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BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 02:51 
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Ja, einzusehen, weniger Kraftaufwand und mehr Fahrkomfort/-sicherheit.
Dafür die eine oder andere (statistische) Panne mehr...
Also Kosten-Nutzen wider Risiko.


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BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 02:53 
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Wohnort: aufm Land
Haz3t hat geschrieben:
Dafür die eine oder andere (statistische) Panne mehr...


ANTIPLATT schönt die statistik !!

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BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 03:14 
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ja, Antiplatt und schnelle Reifen sind effektiver - schliesslich arbeiten die Leute hier nicht bei der Post, sondern werden nach Schnelligkeit bezahlt ;)

_________________
...net ois, wos an Wert hat, muss a an Preis ham - aber mach des amoi wen kloar! (W.Ambros)


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BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 18:33 
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Dirktiergeraet hat geschrieben:
Inzwischen bin ich Vielfahrer. Vielleicht auch Extremfahrer. Im Sommer fast täglich 10h, im Winter 8-9h. Die oft erwähnten 100km am Tag kommen bei mir inzwischen etwa hin. Mal mehr mal weniger.


Erstmal nochmal Glückwunsch in diesem Zusammenhang.

Was mich dann mal interessieren würde: wie viele "Vielfahrer" sind denn nun eigentlich bei i HH so täglich auf der Straße?

Irgendwann vor einiger Zeit habe ich mal eure "Gazette" gelesen, wo ja auch Auftragszahlen bzw. Pro-Fahrer-Quoten veröffentlicht werden. Diesen Statistiken nach dürfte ein Großteil der Fahrer doch gar nicht regelmäßig auf der Straße sein, sonst würde davon niemand leben können. Insofern: wie sieht's nun eigentlich derzeit in HH aus, wenn man mal so fragen darf?

Grüße aus Berlin...


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