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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 19:03 
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Jaja, ich weiss, ich sollte mal Ordnung schaffen. :oops:
Bin übrigens grade dabei, lern ich morgen weiter.


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 19:11 
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Also "Ordnung" im klassischen Sinne gibt's hier auch nicht.

Ich habe mir lediglich angewöhnt, extrem viel in (standardisierten, stapelbaren) Schachteln und Kisten zu lagern. Und die haben alle einen Lagercode. Daraus ergibt sich so ziemlich für alles, was ich hier habe, ein definierter Lagerort. Und weil die ganzen Schachteln immer an drei Seiten an den selben Stellen beschriftet sind, lassen die jeweiligen Lagerorte (Kisten) sich auch sehr schnell wiederfinden. Auch wenn sie mal an den falschen Ort verschleppt wurden.

Wenn zu viele Kisten am falschen Ort stehen greift dann das zweite System: während die schwarze Beschriftung sagt, was drin ist, gibt es noch eine grüne Beschriftung, die sagt, wo die jeweilige Kiste eigentlich stehen sollte. Also z. B. in schwarz "BTGB/VBTGB" (die Kiste mit der Bindemaschine fürs Büro und den Vorratsmaterialien dazu), dann in grün "IV B" (gewünschter Standort Büro, dort als Prio-IV-Kiste, kann weit hinten gestapelt werden, da eher selten benötigt).


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 19:26 
da muss ich schmunzeln, lieber dan

denn das toppt ja sogar noch

"boooohr, heute 78,14€ umsatz in 3stunden 4minuten 35sekunden gemacht, den
verschlissenen und abgefrorenen 0,95€ bremszug aber nicht miteinbegriffen, so wie
die beiden gürtelvorbestellungen für 34,97 =))))))))))))!!!!!!!!!"


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 19:30 
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:aaah:

"Also z. B. in schwarz "BTGB/VBTGB" (die Kiste mit der Bindemaschine fürs Büro und den Vorratsmaterialien dazu), dann in grün "IV B" (gewünschter Standort Büro, dort als Prio-IV-Kiste, kann weit hinten gestapelt werden, ..."

:shock: ist das eine form streng organisiertem messytums?

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"das schlimmste ist, wenn das bier alle ist."


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 19:36 
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Ok, so viel System brauch ich noch nicht. Plan grad eine Kiste für Teile, die verbaut werden sollen, eine für Verschleißteile, eine für Schmierstoffe (WD-40, Kettenfett, usw)und eine für Werkzeug.
Das ist für mich Ordnung


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 19:40 
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@fhc:

Nein. Ich hab' durch jahrelange Selbständigkeit mit teils sehr breit gefächerten Aktivitäten sowohl eine Unmenge an Material wie auch viele, viele Kisten mit aufbewahrungspflichtigen Unterlagen angesammelt. Und habe halt vor etlichen Jahren angefangen, da so ein Ordnungssystem einzuführen. Da ich ansonsten wohnungsmäßig auch eher ein Minimalist bin ist hier einfach sehr viel in Kisten organisiert. Das hat sich bewährt, ist "wartbar" und war auch im Falle von Umzügen extrem streßfrei.


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 19:44 
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Hab gerade den Wetterbericht der nächsten Tage studiert : "Frühtemperaturen um -10°C in den Außenbezirken und -6°C in den inneren Bezirken" :freeze:

Heute Nacht schneits wohl heftig (auch jetzt schon..) und über den Vormittag verteilt auch. Hoffe es wird vernünftig geräumt, hab morgen jemanden zum Einschulen dabei und weiß ja noch nicht wie gut sie fährt.

Werde wohl jetzt mal meine Dipl-Arbeitstätigkeit einstellen und das Arbeitsgerät für morgen nochmal bearbeiten.

@dan: und außerdem kann man zwischen zwei Kisten immer noch ein Brett horizontal einbringen und erhält so ein praktisches Regal ;)


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 19:44 
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@dan
'global' meint
'durchschnitts temperatur auf der erde'
und
wenn du mir einen gletscher nennen kannst
der sich in den letzten jahren ausgedehnt hat
werde ich mal in erwägung setzen
daß die 'politische' argumentation
nicht von den pfeffersäcken geführt wird
und daß
die solarwirtschaft mehr geld zur verfügung stellen kann um studien zu schønen als die ǿlindustrie

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Bernd das Brot


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 19:46 
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@dan
dachte ich mir. ist bei mir so ähnlich, bloss ohne die sinnreiche beschriftung. das führt dann dazu, daß ich beim suchen immer versonnen irgendwelche dinge anstarre, die ich dabei gefunden habe.

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"das schlimmste ist, wenn das bier alle ist."


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:02 
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@Fedecks:

Einige norwegische Gletscher sind auf Sicht der letzten Jahrzehnte noch gewachsen. Ebenfalls der Perito-Moreno-Gletscher in Südamerika.

Nur mal so als Beispiele.

Ggü. der Zeit des römischen Reiches haben wir übrigens in einigen Regionen der Welt heute mehr Gletscherfläche. Das läßt sich daraus rekonstruieren, dass einige Wege, die von den Römern seinerzeit beschritten wurden, heute gar nicht nutzbar wären.


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:08 
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und in nordafrika gabs noch wald.
wo ist das argument?

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Bernd das Brot


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:14 
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@Fedecks:

Du fragtest nach Gletschern, die gewachsen sind. Da habe ich Dir Beispiele genannt.

Norwegen ist übrigens 'n interessanter Fall, wenn man Gletscherschmelze als Klimaindikator heranziehen will, und daraus auch noch politische Schlüsse ableiten.

In Norwegen hat es jahrhundertelang eine Abnahme der Gesamtgletscherfläche gegeben. Seit Anfang des 20. Jh. hat sich dann so ganz allmählich ein Gleichgewicht eingestellt: Einerseits Gletscher, die an Größe verlieren, andere, die ausgerechnet zum Ende des 20. Jh. wieder deutlich angewachsen sind.

Man kann also den Trend über etliche Jahrhunderte vielleicht durchaus als Indiz für einen Klimawandel heranziehen. Die Tatsache, dass sich ausgerechnet im 20. Jahrhundert der Trend verlangsamt hat, steht aber der üblichen Argumentation "menschengemachte Erwärmung seit der Industrialisierung" direkt mal entgegen. Wenn man also von Gletschern auf "globale Erwärmung" (was auch immer das sein mag) schließen mag, findet man speziell in Norwegen perfekte Argumentationshilfen dafür, dass eine "globale Erwärmung", so sie denn existiert, völlig unabhängig vom Handeln des Menschen in jüngerer Zeit stattfindet.


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:15 
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der gletscher kalbte 2oo8 das erste mal im winterhalbjahr
vermutet wird globale erwärmung als grund...
quelle: wikipedia

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Bernd das Brot


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:23 
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Ja klar, "vermuten" kann man vieles.

Speziell zur Situation "abschmelzende Arktis" und "Veränderungen in der Antarktis" läßt sich aber auch ganz anders argumentieren.

Nur mal wieder so als Denksportaufgabe: Da ist eine Arktis, in der immer mehr Fläche eisfrei wird. Während nebenan in Norwegen/Spitzbergen gebietsweise Temperaturen runtergehen. Das mal zur Situation "da oben".

Und dann schauen wir mal in die Antarktis: Da stellt man fest, dass - nehmen wir sie doch einfach mal wieder als Indikatoren - die Gletscher in ihrer Fläche in der Westantarktis abnehmen, während es im östlichen Teil einen Zuwachs (ach ja!) gibt. Seriöse Summenrechnungen, wie viel Eis "da unten" tatsächlich verloren gegangen ist, gibt es übrigens nicht. Alles nur Schätzungen, die Meßpunktdichte ist viel zu gering.

Was man aber weiß: Das Erdmagnetfeld hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert, und ganz speziell in den letzten paar Jahren hat es eine deutliche Verschiebung von magnetischem Nord- und Südpol gegeben. Das ganze Rotationsgefüge der Erde ändert sich auch auch ein wenig, also quasi der Neigungswinkel der Erde zur Sonne.

Setzt man nun die Regionen, wo Eis abschmilzt, und diejenigen, wo es Zuwächse gibt, in Relation zu den Veränderungen an Rotationsachse und Magnetfeld, dann stellt man - welch Wunder - fest, dass es da Korrelationen gibt.

Man kann mit alledem also durchaus zu der These kommen, dass das, was wir da mit Eisschmelze und Neuvereisung andernorts bemerken, so richtig gar nichts mit dem Einfluß des Menschen zu tun hat. Sondern letztlich einfach eine Auswirkung der Erdlaufbahn-Veränderung ist.


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:28 
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Wohnort: herr kirsch hatte da mal ne freundin!
und noch mal wiki
bei den zwei grøßten nor. gletschern
schreiben die wieder irgendwas
von erwärmung
wär sicherlich interessanter
wenn du schreiben kønntest
was du meinst
bzw von was du redest

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Bernd das Brot


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:35 
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Meine Behauptungen sind:

1. dass wir zwar diverse Klimaveränderungen haben, aber noch lange keine globale Erwärmung. Weil es da sowohl an "global" mangelt wie auch an einer flächig objektiv gemessenen(!) (also nicht per Interpolation abgeschätzten) Temperaturerhöhung.

2. dass die objektiv beobachtbaren Klimaveränderungen keineswegs nachweislich(!) im Zusammenhang mit dem Handeln es Menschen stehen, zumindest soweit sie sich auf Temperaturveränderungen in größeren Beobachtungsgebieten beziehen

Allerdings sehe ich

3. dass Klimaveränderungen, die sich auf die Zusammensetzung der Atmosphäre, insbesondere Sauerstoff-, CO2- und Stickoxid-Gehalt beziehen, durchaus klar auf das Handeln des Menschen in jüngerer Zeit rückführbar sind. Und dass diese Veränderungen, also Umwelt- und damit auch Luftverschmutzung, ein ernstes Thema sind.

Nur: 2. und 3. sind zwei paar Schuhe. Auch wenn die Politik das gern suggestiv in einen Topf werfen möchte.


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:40 
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Wohnort: herr kirsch hatte da mal ne freundin!
du sagst der gletscher wird grøßer
und wenn ich dir ne quelle
mit nem gegenargument biete
stǿrst du dich an der 'vermutung'

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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:44 
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@Fedecks:

Wie ich bereits vorher schrieb: In Norwegen gibt es Gletscher, die abschmelzen. Und andere wachsen. Das ist mal die eine Sache.

Die andere Sache ist, dass Du Dir mal die Zeiträume ansehen solltest, in der die abschmelzenden Gletscher geschrumpft sind. Dabei fällt auf, dass dieser Zeitraum erheblich größer ist als derjenige Zeitraum seit der Industrialisierung. Was wiederum - wie bereits oben geschrieben - ein Indiz dafür ist, dass Gletscherschwund einerseits und menschengemachte Umweltveränderung andererseits nicht viel miteinander zu tun haben. Zumindest nicht, wenn man mal nur auf die Temperaturen schaut. Und "Temperaturen" war ja das Ausgangsthema, Stichwort "globale Erwärmung??"


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:46 
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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:50 
Rumänien, hinter dem Dorf, da hat der Bach seine Quelle.

Hier sitzen und mir Gedanken ums Autofahren machen, soll ich doch nen Führerschein machen? Bzw. vorhaben, einen zu machen?


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 20:55 
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@Fedecks:

Bzgl. der Situation in Norwegen dürfte durchaus die Wikipedia was hergeben, wenn einigermaßen sauber recherchiert.

Ein interessanter Artikel, gerade mal auf die Schnelle gegoogelt, ist auch:

http://www.welt.de/wissenschaft/article ... Trend.html

Wenn man mal wieder die systemkomforme Interpretation außen vor läßt und sich auf die wissenschaftliche Betrachtung der Faktenlage beschränkt, dann kann man in diesem Artikel auch sehr schön lesen, dass Gletscherveränderungen nicht nur etwas mit dem Temperaturgefüge allgemein, sondern insbesondere mit der Frage der Niederschläge zu tun haben. D. h. eine stumpfe Konzentration auf die Frage, ob die Dinger nun größer oder kleiner werden, völliger Nonsens ist, wenn man nicht die Entwicklung der Niederschlagssituation mit einbezieht. Dummerweise wird das aber bei den meisten "Gletschervermessungen" nicht gemacht.

Keywords für Google in Sachen Norwegen: "gletscher norwegen wachstum". Da bekommst Du genug raus was zeigt, dass es da tatsächlich wachsende Gletscher gibt. Und dann lies die diversen Artikel mal mit einem gesunden "Blafilter", also konzentriere Dich auf die berichteten Fakten und ignoriere die Interpretationsversuche.

So, und um Dich völlig zu verwirren mal noch 'ne andere Betrachtung hinterher:

Wenn man sich das Klima auf der Nordhalbkugel in den Jahren seit ca. 1600 anschaut, dann wird man feststellen, dass es den stärksten Temperaturanstieg zwischen ca. 1630 und 1700 gegeben hat. Wollen wir daraus schließen, dass Ackerbau und Viehzucht viiiiiel, viel gefährlicher fürs Klima sind als sämtliche modernen Fabriken mit ihrem Schadstoffausstoß?


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 22:05 
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Beiträge: 12018
ich mag den film "die klimalüge" sehr gern.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=28glS2XFoF8[/youtube]

klingt alles recht einleuchtend, finde ich. der co2-gehalt in der atmosphäre steigt und fällt in demselben kurvenverlauf wie die temperatur. das ist richtig. und das eine ist die folge des anderen. das ist auch richtig. aber der co2-gehalt ist eine folge der temperatur, die sich von der sonne und ihren eruptionen ergibt, nicht andersherum. es gab immer heiße jahrzehnte/jahrhunderte und kalte jahrzehnte/jahrhunderte. co2 ist als treibgas praktisch unwirksam. andersherum ist es je nach wassertemperatur mal mehr, mal weniger in den ozeanen gelöst, die den größten teil der erde bedecken. wenn mal mehr, dann weil das wasser kühl wurde. dann ist weniger co2 in der luft. wenn das wasser warm ist, gibt es mehr co2 frei. kalt oder warm wird diese entsetzliche menge von wasser (ozeane sind groß und tief) innerhalb weniger hundert jahre zeitversetzung nach sonnen-schwankungen.

ojeoje. das wird jetzt hier im thread ne diskussion, befürchte ich. muahahahaha. ich glaub, ich geh solange in foren-urlaub =D


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 22:11 
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Registriert: So 28. Sep 2008, 07:29
Beiträge: 10379
Die ganzen Diskussionen verwaschen nur die Tatsache, dass es mit der Erde definitv bergab geht - zumindest fuer den Menschen wird eine Umgebung "hergestellt", die in nicht allzulanger Zeit definitiv weniger lebenswert sein wird wie heute noch. Der Erde ist das schei**egal und auch die Tiere werden wieder kommen - der Mensch wird aber ernsthafte Probleme bekommen und da ist es fuer mich ein schwacher Trost, dass er das selbst zu verantworten hat - fuer meine Kinder sicher ebenso :roll:
Klimawandel hin und her - politisches Kalkuel, dummes Gewaesch von Akademikern, Pseudointellektuellen und forschungs- und statistikgeilen Naturwissenschaftlern.


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 22:13 
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Registriert: Mi 30. Sep 2009, 09:04
Beiträge: 138
Wohnort: am großen fluß
seit '82 hat der gletscher
ca 3km verloren
und du glaubst 8o meter
seien ein trend?

_________________
wenn alle stricke reißen
kann man sich
nicht mal mehr aufhängen


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BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 22:19 
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Registriert: So 16. Aug 2009, 02:32
Beiträge: 5216
Wohnort: Berlin
Der Film ist genau für eins gut: daß man merkt, daß man bei dem
Thema komplett abhängig von Meinungen und Erkenntnissen anderer
ist, die man nicht selbst überprüfen kann. Er vertritt, genau wie "die
andere Seite" (in dem Fall die Anhänger von Gores Theorie) eine Theorie.
Überzeugend scheinen beide zu sein- mich hatten sowohl Gores Film
als auch obiger überzeugt. Seit dem weiß ich, daß ich nichts weiß.
Bringt einer ein Diagramm oder eine Statistik, bringt die andere Seite
den Gegen"beweis" in Form eines komplett widersprüchlichen Diagramms.
:-ka()

_________________
NaturRad


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