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| Mal so ein paar allgemeine Fragen http://www.fahrradkurier-forum.de/viewtopic.php?f=7&t=2754 |
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| Autor: | Corny [ Mi 10. Okt 2007, 20:48 ] |
| Betreff des Beitrags: | Mal so ein paar allgemeine Fragen |
Hallo! Ich bin kein Fahrradkurier, sondern "nur" Fahrradfahrer. Da die Kuriere in der Stadt immer so beschäftigt sind, kann ich die schlecht fragen, daher tu ich das hier (Hoffe mal die Abteilung is richtig, bezieht sich ja hauptsächlich auf Ausrüstung) Eure Fahrräder sind ja meist extrem leicht. Wie stabil ist der Rahmen im Gegensatz zu einem normalen Fahrrad (Citybike, Trekkingbike? Ich frage speziell deshalb, weil "ihr" immer mit Taschen aufm Rücken rumradelt statt Packtaschen oder so zu benutzen, die ja nen Gepäckträger+stabilen Rahmen voraussetzen. Wie schwer sind eure Lieferungen ca.? Benutzt ihr lieber Kuriertaschen oder Rucksäcke? Von welchen Herstellern ? Habe hier Ortlieb gesehen, besitze selbst eine Kuriertasche von Freitag. Das wärs erstmal. Bis mir mehr einfällt, halt. |
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| Autor: | KingKahuna [ Do 11. Okt 2007, 00:39 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Erstmal gibt's nicht DEN typischen Kurierrahmen. Und dann sind City/Trekkingrahmen nicht wirklich stabiler nur weil sie so plump aussehen. Ein graziles Stahlrennrad steckt auch ne Menge Sprünge weg. Gibt's denn auch instabile Rahmen, welche keine Packtaschen aushalten würden? Ob das Gepäck auf dem Gepäckträger oder dem Rücken ist - 10kg Extragewicht sind 10kg. Gepäckträger sieht halt doof aus, ist unpraktisch weil man das Gepäck weiter weg vom Körper hat (läßt sich nicht so gut kontrollieren, Massenträgheit) und schicke Räder haben keine Befestigung dafür weil sie zum sportlichen Fahren konzipiert sind. Das Gewicht der Sendungen bestimmt der Kunde. Von 0 bis 10kg ist's angenehm, bis 15 oder 20kg (+) kann's auch mal sein wenn's dumm läuft. Je schwerer, desto unangenehmer und langsamer. |
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| Autor: | Corny [ Do 11. Okt 2007, 13:23 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Danke schön Dass ein Gepäckträger weder unglaublich sportlich aussieht noch auf solchen Rädern standardmäßig drauf is, war mir aber schon klar |
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| Autor: | KingKahuna [ Do 11. Okt 2007, 17:14 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Ich wollte damit sagen, daß ein Rahmen nicht stabiler sein muß um einen Gepäckträger montieren zu können. Außer du willst eine Rikscha bauen oder so... |
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| Autor: | Corny [ Do 11. Okt 2007, 18:46 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Ja, hab ich auch so verstanden, danke |
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| Autor: | KingKahuna [ Do 11. Okt 2007, 20:26 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Wie gesagt, auf dem Rücken läßt sich das Gewicht besser kontrollieren. Lieber Fahrergewicht+Rucksackgewicht oben (Rucksack/Tasche wiegt nur ~10-20% des Fahrers, also keine dramatische Veränderung), als Radgewicht+Gepäckgewicht zwischen den Beinen (das Gepäck wiegt 100-200% des Rades, das Trägheitsmoment wird also veroppelt/verdreifacht, alle Pendelbewegungen des Rahmens schließen das Gepäck mit ein). Das Vorwärtsbeschleunigen ist ja unabhängig von Gepäckträger/Rucksack, aber lieber mal 10kg schultern als das Gewicht am Rahmen haben. Ich find schon das Gefühl ätzend, wenn ich nach ner Anhängerfahrt wieder ohne fahre. Man ist dann noch diese Ruck-Brems-Wirkung des Hängers gewohnt und fährt erstmal ziemlich eierig... Noch schwerere Sendungen als 20kg? Dafür haben wir Anhänger, ansonsten wollen wir schnell und KEINE Mulis sein. |
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| Autor: | Corny [ Do 11. Okt 2007, 22:04 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hm, das mit dem Trägheitsmoment werd ich demnächst mal testen (nicht ob's stimmt, sondern ob ich's merke!). Vielen Dank nochmal für das schnelle Beantworten der Fragen. |
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| Autor: | Maze [ Fr 12. Okt 2007, 20:11 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
nicht zu vergessen die überbreite, verhalten im wiegetritt und materialermüdung beim rahmen durch erhöhtes flexen... |
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