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 Betreff des Beitrags: Fahrradkurier mit Mountainbike?
BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2007, 17:17 
Hi, ich fahre ein Cube AMS Pro und würde gerne als Fahrradkurier anfangen.
Das AMS Pro ist ja vielseitig einsetzbar z.B. für Alpencross, Langstreckenfahrten und ausgedehnten Touren. Meint ihr es taugt auch für Kurierfahrten?

Was fahrt ihr denn so für bikes?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2007, 17:37 
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schau mal in der galerie...

hab damals auch mit nem mtb angefangen, dieses dann aber sehr bald umgebaut...

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Wenn du denkst es passt nicht mehr, kommt von irgendwo ne Lücke her!!


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BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2007, 19:11 
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die galerie ist <a href="http://www.fahrradkurier-forum.de/gallerie-unsere-raeder-t365.html" target="_blank">hier</a> ;) mtb mit schmalen puschen ist mein favorit. aber in der galerie siehst du, was alles geht. viiiele schöne räder drin, inzwischen;)


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 Betreff des Beitrags: Rad für den Kurierdienst
BeitragVerfasst: Do 19. Jul 2007, 00:12 
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Hallo,

ich würde ein 26er-Citybike nehmen, 27 Gänge, mit dem Marathon Racer drauf. Lenker (kurz) tief, Sattel hoch. Dann anatomische Griffe, Hörnchen,
Klick-Pedale.

Gepäckträger muss nicht sein; allerdings brauche ich hin und wieder einen
In die Kuriertasche kompakte Verbandstasche, Schutzhandschuhe für die Post, falls du mal die Hände mit Öl oder Blut besaut hast. Habe ne Paste dabei, mit der du den Dreck ohne Wasser von den Händen kriegst. Achja, Ersatzschlauch, gute Reifenheber

Fahre selbst ein Trek Urban 200. Was die Mühle schon für Stürze ausgehalten ist, ist unglaublich.

Im Winter dann dickere Reifen; ideal ist der Marathon Cross.

Noch was:
Nie ohne Helm !!!! (Ich trage immer einen und wir müssen vom Vertrag her einen aufsetzen). Dann Ärmelschützer und Radhandschuhe. Eine schmerzhafte Erfahrung nach meinem letzten Salto bei nur Tempo 30´.

Gruß, Furry


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BeitragVerfasst: Sa 21. Jul 2007, 12:32 
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less gears - more beers!!!

wenn ich schmutzige hände habe, reibe ich alles was abfärbt aufm asphalt ab. damit spart man n bisschen...

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BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2007, 19:01 
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Hi Jeka und hallo an alle hier im Forum!


Bin grade frisch dabei im Forum und denke mein erster Hallo und Senf dazu post passt hier schon ganz gut :roll:

Ich bin auch grade dabei mein MTB umzubauen, seitdem mich das Kurierfieber gepackt hat - ja, ich weiss, es ist Sommer und so, aber das Fahrradfahren lässt mich schon lange nicht mehr los und je öfter ich einfach aus Spaß auch bei Regen so meine Tourchen mache, desto naheliegender finde ich den Gedanken dass mal professioneller zu machen.

Bisher hatte ich allerdings nur ein Reiserad, dass ich mit der Zeit von einem normalen Trekkingrad immer weiter für diese Zwecke umgebaut habe. Das Teil ist allerdings fast ausschließlich auf gradeauskilometerfressen ausgelegt und mittlerweile bleischwer geworden...

Vor einigen Tagen habe ich dann allerdings ein Cannondale F600, das mit der Headshockdämfung, erstanden, eigentlich nur weil der Preis so unschlagbar war und das Teil so unglaublich gepflegt :shock: .

Das Problem ist allerdings die Rahmengröße, da ich die 2m irgendwann mit 20 geknackt habe, und die verbaute Sattelstütze ein vernünftiges Fahren für mich so unmöglich macht.
Eine 500mm Version ist allerdings schon bestellt und verschafft mir so die favourisierte Liegeposition :-D

Die Reifen werde ich dann, zurück zum Thema, die Tage auch auf dünne Strassenreifen umbauen, den Lenker noch was kürzer und ab dafür - kanns kaum erwarten, mein erstes richtiges Stadtpiratenbike, leicht, stabil und zu meinem Fahrstil passend :smt026 :roll

Das Forum und vor allem die Bilder von euren Schätzchen haben mir echt den Rest gegeben, geile Geräte habt ihr, echt :shock: :o

Wen von Euch hier kann ich den eigentlich in Köln mal on the Road treffen?


Beste Grüße und auf wiederlesen,

Moritz


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BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2007, 19:16 
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herzlich willkommen!

mich siehste auf der straße nicht, ich bin hamborger schung.


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BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2007, 19:29 
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Danke! Aber da sei dir nicht so sicher - ich bin schon ab und zu in Hamburch wegen Familienteilen und Freunden - also wenn ich die Alde Stadtgurke vorbeihämmern sehe, weiss ich Bescheid :zwinkern


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BeitragVerfasst: Di 14. Aug 2007, 07:55 
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oh mann, gut gesurft sach ich malm wenn du schon die räder auf den fotos den einzlenen forenleuten zuordnen kannst ;)


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BeitragVerfasst: Do 6. Sep 2007, 15:29 
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Hab jetzt erstmal die Conti CityContacts plus blaues Anti-Platt verbaut, ist auf jeden Fall kein Vergleich mehr zu den Stollenreifen vorher und macht richtig Laune damit durch die Stadt zu rollern :-D
Da ich ja oft auch bei Regen fahre hoffe ich damit erstmal garnicht so falsch zu liegen - ansonsten werde ich doch nochmal über die Kojaks nachdenken.
Die Tage hatte ich zum Spaß mal Speichenreflektoren drangemacht - das sah dermaßen zum weglaufen aus, das ich mir das sogar als zusätzlichen Diebstahlschutz vorstellen könnte :o Echt baumarktmäßige Optik...


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BeitragVerfasst: Do 6. Sep 2007, 15:54 
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Hab damals auch mit nem MTB angefangen.
Zum Glück ist mir in der ersten Einlernschicht der Rahmen gebrochen und ich war gezwungen mir ein gebrauchtes Rennrad zu kaufen.
Weniger Gewicht, weniger Rollwiderstand, schmalerer Lenker, viel kuriertauglicher als ein MTB.
Den Rahmen hat der Wiesmann inzwischen geschweißt und je nach Wetterlage benutze ich das Ding im Winter vielleicht ein paar Mal, die 1,9"-Spikereifen passen halt nicht ans Rennrad, aber dafür muß hier erstmal Schnee liegen, sonst macht's auch keinen Spaß.
Mein Tip für den Alltag: Rennrad/Singlespeeder/Fixie mit möglichst wenig Schnickschnack.

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BeitragVerfasst: Sa 15. Sep 2007, 18:40 
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Ich persönlich finde das man sehr gut mit einem MTB als Fahrradkurier arbeiten kann. Dabei sollte man aber auf Federgabel und Wippe verzichten, die bringen nur im Gelände was und Rauben in der Stadt einem nur unnötig Kraft. Als Bereifung, hautsache wenig Profil und je nach Komforwunsch die Dicke wählen. Als Bremsen eigend sich Hydraulische ganz gut, bei dene im Winter net der Seilzug einfriert. Als Gangschaltung setze ich auf eine Narbenschaltung, weil ich in den letzten Wintern immer wieder die Seilzüge für die Überwärfer eingefroren. Wers mag kann natürlich auch an ein MTB als Singlspeed fahren. Als letztes sei noch gesagt, das einfrierende Seilzüge mehr in höher gelegene Städte, wie Müchen häufiger zum Problem werden können.

Ich selber bin mit einen ungefederten MTB, mit fetten Big Apel Reifen, Narbenschaltung und Magura-Hydrauligbremsen unterwegs.

Grüße,
Tobias


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BeitragVerfasst: So 16. Sep 2007, 13:48 
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Beiträge: 707
Wohnort: wilder Süden
Eingefrorene Bowdenzüge!? Sowas hatte ich selbst bei -13 Grad noch nie...
Maguras oder Scheibenbremsen würde ich hauptsächlich deshalb empfehlen, weil man V-Brakes bei (schnee-)naßen Felgen echt knicken kann.

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BeitragVerfasst: So 16. Sep 2007, 14:54 
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Und weil die Felgen bei dem Einsatzzweck alle ~10.000km auch ganz von alleine knicken ;)

P.S.: Über Magura bzw. deren Scheibenbremsen hab ich bisher wenig Gutes gehört, und wenn doch dann meist von Mountainbike-Zeitschriften oder deren Lesern :)
Womit ich aber kein Urteil über die Dinger fällen kann und will, ich kenn die selbst nicht. Will nur sagen: Es gibt noch mehr Hersteller die Scheibenbremsen bauen! (Viele werden es geahnt haben, einige sogar gewusst..)


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BeitragVerfasst: So 16. Sep 2007, 19:44 
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Die Frage ist ja auch WAS ist ein MTB ??

Fettere Reifen sind im Winter ja auch nicht schlecht ,
habe mir auch grad ein 2. Rad zum kurieren fertig gemacht :

MTB - Fully , vorne und hinten mit Luftfederung ( Gewicht ) , vorne ein Kettenblatt , Kettenführung von Rohloff ( kette fällt sonst immer ab ) , hinten Ritzelpaket 7 - fach ( weniger verschleiss da Kette dicker ) mit
1-Zahnabstufung und kurzes Rennradschaltwerk .

Lenker ist 540 mm breit und mit Hörnchen , kommt gut sich flach hinlegen zu können wenn die Tasche voll ist .

Ist übrigens eine Antriebsschwingenkonstruktion , der Hinterbau geht im Wiegetritt automatisch auf Blockieren , im Gelände ist das Panne , in der Stadt korrekt , finde ich, fühlt sich dann wie ein Hardtail an !

Verdammt , wieso kriege ich hier kein Foto hochgeladen ?????

Ist aber in meiner Galerie .


www.spacejunks.com


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BeitragVerfasst: So 16. Sep 2007, 21:48 
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Aha, da fährt noch wer breite Schlappen mit ordentlich Luft drauf :)
Was sind das denn für Reifen? Hab ich glaub noch nie gesehen, "Schwalbe" und wahrsch. "Crazy" kann ich noch lesen, aber dann?
Sehn jedenfalls eigentlich aus als könnten sie nicht sehr leicht rollen, geht aber wahrscheinlich trotzdem ganz gut, oder? :)

Sieht auf jeden Fall interessant aus :)

In der Galerie steht unter dem Bild ein Code zum rauskopieren: "[albumimg]1488[/albumimg]", den musst du nur einfügen und das Bild wird eingebunden (gibt aber noch mehr Möglichkeiten, aber wenns schon mal in der Galerie ist wos ja auch gut hinpasst.. :))

Aber sag mal, Fully? Wofür? Komfort, na gut, aber wo hast du da wirklich nen Vorteil von? Frag nur aus Interesse, kann mir das irgendwie echt nicht so recht vorstellen. Musst du die Buchsen oft tauschen? (Kannst du wahrscheinlich noch gar nicht sagen, oder?^^ ;))

Und auch nur mal aus Interesse und weil das klingt als wüsstest du wovon du schreibst; wieviel weniger Verschleiß ist das denn bei nem 7-fach Antrieb? Ich würde ja eher annehmen durch den doch recht großen Schräglauf auf den äußeren Ritzeln wird das eher mehr..? :shock:


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 Betreff des Beitrags: Das ideale Kurierfahrrad
BeitragVerfasst: So 16. Sep 2007, 22:26 
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Hallo Leute,

es kommt drauf an, was man transportiert und wo man damit fährt oder fahren muss.
Ein reines Rennrad taugt meiner Meinung nach nur superfeine Straßen und ist kein Transportesel.

Ich selbst fahre ein nicht gefedertes 26 Zoll Trek SU300, das ist ein sehr wendiges City-Speedrad, 27 Gang Straßenübersetzung, zusätzlich ausgestattet mit Schutzblechen und einem Leichtgepäckträger. Kurzer, tiefgelegter Lenker mit anatomischen Griffen und abgerundeten Hörnchen, Lampenhalterung an der Lenksäule (für aufsteckbaren Scheinwerfer von Müller & Busch). Am Gepäckträger hinten fest montiertes breites Dioden-Rücklicht mit Batterien, separat einschaltbar. Eine ordentliche Beleuchtung brauchen wir hier im Kurierdienst, sowas muss sein. Dann Klickpedale (Wende-Pedale), damit man auch man ohne eingeklickt zu sein damit fahren kann. Hat viele Vorteile.
Wir müssen übrigens öfters mit Anhänger fahren.

Gelegentlich oder für einzelne Sonderfahrten (Rathauspost) passt das Gut nicht alleinig in die Kuriertasche, da hänge ich dann Packtaschen dran. Auf den Gepäckträger klemme ich hin und wieder mal die Handschuhe, oder die Jacke fest, wen man sie zwischendurch mal nicht benötigt. Normale V-Brake-Bremsen sind das Ideale und sind auch nicht zu kompliziert. Bei vernünftiger Pflege (Züge immer schön einfetten) gibts auch keine Schwierigkeiten, betrifft auch die Kettenschaltung. So friert auch nichts im Winter ein. Man muss halt sein Rad pflegen und in Ordnung halten, dann steht man auch nicht plötzlich ganz dumm da.

Ideal sind natürlich verschiedene Fahrräder, wenn man sichs leisten kann.
Ein 26er -Rad hat einen wesentlich günstigeren Schwerpunkt und ist auch weniger anfällig. Dies nebenher. Dann abends den Luftdruck prüfen, sowie einen Check, ob alles in Ordnung ist. In der dunkleren Jahreszeit habe ich selbstverständlich auch Ersatzakkus für die Beeuchtung mit dabei. Ordnung muss im Kurierdienst einfach sein, finde ich.
Bei uns besteht auch absolute Helmpflicht, ohne darf keiner fahren.

Als Bereifung verwende ich normale Marathon-Tourenreifen. Ein guter Kompromiss zwischen Rennreifen und den breiten Profilreifen allgemein. Die zwar noch schnelleren Rennreifen sind nichts für unsere Schlaglöcher und Bordsteinkanten hier. Im Winter kommt der Marathon Cross drauf. Dann ein Werkzeugtool, zwei Ersatzschläuche, Lappen und Schutzhandschuhe immer mit dabei. Mit verölten Fingern die Kundenpost anzupacken, ist nicht gerade das Wahre.

Im übrigen habe ich die Erfahrung gemacht, dass zu schnelles, überhastetes Fahren im Kurierdienst nicht immer was bringt. Zügig fahren, den Verkehr vorausschauend beobachten, flott einordnen, langsam bei Rot an die Ampel rollen - um dann kräftig in die Pedale zu treten, wenn sie umschaltet. Also nicht rasant vorfahren und voll abbremsen, das strengt viel zu viel an. Und vor allen Dingen die Gangschaltung vernünftig einsetzen, nicht in zu großen Gängen fahren, höhere Trittfrequenz bringt häufig mehr. Dann Radwege fahren, wo es günstiger ist, über die Straßen dann, wenns schneller geht.

Es kommt ganz darauf an, was und wohin ich fahre. Gelassenheit bei diesem Job bringt einfach mehr. Es kommt also nicht nur auf das Fahrrad drauf an, sondern auch auf die Person, die draufsitzt.


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BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2007, 12:03 
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Wohnort: Königsbrunn b. Augsburg
@Furry, Ich bin zwar erst ein paar Wochen im Geschäft, aber nach vieler deiner Ansichten fahre ich auch! Vor allem finde ich das man ohne *Beleuchtung, funktionierenden Bremsen und Helm gar nicht los fahren sollte!

*bei fahrten im Dunklen

Grüße,
Tobias


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BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2007, 13:20 
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Registriert: Do 16. Aug 2007, 19:24
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Wohnort: Hannover / Earth
kann das sein das hier Beiträge verschwinden ??

Und wenn ja WIESO ??

Ich hatte ganz sicher am 19.09. auf den Beitrag von Furry geantwortet ,

Gerrit


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BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2007, 13:23 
@killnoizer: Meinst Du einen Beitrag von dem neuen Thema: http://www.fahrradkurier-forum.de/versc ... t2632.html ? - Auf Wunsch einiger Leute hier, wurde das Thema gespalten.
Sonst hab ich nichts weg.

Ich hoffe ja nicht, daß da wieder was in einer Zensurdebatte ausartet und mir alles in die Schuhe geschoben wird.

Schau mal bitte unter Deinen eigenen letzten Beiträgen nach, ob Du den noch findest.
Direktlink zu Deinen eigenen Beiträgen: http://www.fahrradkurier-forum.de/searc ... oizer.html

MfG. Markus


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BeitragVerfasst: Fr 21. Sep 2007, 11:42 
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Beiträge: 128
Wohnort: Halle Saale
Also ich bin bis vor kurzem ausschließlich mit MTB gefahren. Ist hier in Halle auch von Nöten und das nicht nur bei schlechtem Wetter. Klar fahr ich SSP und habe mittlerweile hydr. Scheibenbremsen (HS33 leisteten auch schon ihren Dienst) verbaut und als Bereifung ist im Winter der Marathon und im Sommer der Conti SportContact drauf. So bin ich bisher immer gut gefahren.

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"Jung und erfolglos und das am aufsteigendem Ast!"


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