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| Miche Hinterradnaben-Schrauben http://www.fahrradkurier-forum.de/viewtopic.php?f=285&t=5198 |
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| Autor: | bastard [ Fr 13. Feb 2009, 17:16 ] |
| Betreff des Beitrags: | Miche Hinterradnaben-Schrauben |
habe das gefühl, dass es meine nicht mehr lange machen. gibt es die nicht aus edelstahl?wegen dem ollen rost? |
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| Autor: | dan [ Fr 13. Feb 2009, 17:46 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Miche Hinterradnaben-Schrauben |
Wichtig ist, dass zwischen Mutter und Zahnscheibe ordentlich Fett ist. Damit das nicht festbacken kann. Ansonsten ist es eigentlich egal, wie rostig das alles ist. Solange man in dem Dreckklumpen die Achsmuttern noch wiederfindet und da irgendwie Werkzeug ansetzen kann paßt das schon. |
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| Autor: | kiwi_kirsch [ Fr 13. Feb 2009, 17:47 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Miche Hinterradnaben-Schrauben |
je rostfreier, desto höher materialdichte, desto steifer, desto weniger elastisch, desto weniger tauglich für arbeitende verbindungen. deswegen werden an fahrrädern immer die so beworbenen "rostfreien" schrauben verbaut, die aber nur verchromte oder vernickelte stahlschrauben sind, deren beschichtungen bei ansetzen von kraft (werkzeug oder die klemmkraft an sich) beschädigt werden und somit schnell flugrost bilden. die schraiuben werden schnell häßlich, halten aber den belastungen am rad besser bzw dauerhafter stand als jede andere schraube. rostfreier geht es, wenn man va-schrauben nimmt. va2, va3 oder va4, jeweils unterteilt in 50, 70 und 90. die 2, 3 oder 4 beschreibt, ob wasserfest gegen rost, säurefest gegen rost oder sonstwasfest gegen rost, die 50, 70 und 90 beschreibt schematisch die festigkeit. ich hoffe,m ich verwirre das grad nicht. die schrauben sehen immer bestens aus, kein flugrost, nichts, sind aber weniger elastisch und damit am fahrrad weniger gut aufgehoben, theoretisch. |
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